thumb uc 45203 w250 Wappen Stadt SchaffhausenAm Dienstag, 19.07.2016 entstand während Arbeiten an einer Chlorgasanlage eines privaten Schwimmbeckens durch die Vermischung von Säure und Schwimmbadchemikalien eine geringe Menge Chlorgas. Der Hauseigentümer atmete dabei das giftige Gas ein und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Dritte Personen als auch die Umwelt wurden durch den Vorfall nicht gefährdet.

Kurz vor 12.00 Uhr am Dienstagmittag (19.07.2016) ging bei der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass bei Arbeiten an der Chloranlage eines privaten Schwimmbeckens im Hochstrasse-Geissberg Quartier giftige Dämpfe entstanden sind. Gemäss ersten Erkenntnissen wurde im privaten Technikraum eine Säure mit Schwimmbadchemikalien vermischt, wobei eine geringe Menge Chlorgas entstand. Der Meldeerstatter atmete das giftige Gas dabei ein. Dieser wurde daraufhin von der Ambulanz zu einem Kontrolluntersuch ins Spital gebracht. Die ausgerückte Feuerwehr der Stadt Schaffhausen saugte das giftige Gas aus dem Technikraum ab und entsorgte das Säuregebinde fachgerecht. Neben der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen standen die Feuerpolizei, das Interkantonale Labor, der Rettungsdienst der Spitäler Schaffhausen und die Schaffhauser Polizei im Einsatz. Es bestand aufgrund der geringen Menge und der Örtlichkeit keine Gefahr für dritte Personen oder die Umwelt.

Quelle Schaffhauser Polizei

171124Im Unterklettgau und im Randental hinterliess das Unwetter vom Freitag tiefe Spuren. 250 Feuerwehrleute standen im Einsatz.

SchaffhausenZu etlichen Schadensfällen ist es in der Folge des heftigen Unwetters am Freitagabend über der Region Schaffhausen gekommen. Wie gestern Jürg Bänziger, der kantonale Feuerwehrinspektor, gegenüber den SN bestätigte, waren viele Feuerwehren die ganze Nacht unterwegs: «Alarme gingen nonstop ein, selbst am Samstagmorgen noch wurden die Feuerwehrkräfte gerufen, wenn Leute feststellten, dass ihr Keller unter Wasser stand.» Im Einsatz waren während der Sturmnacht neun Feuerwehrkorps im ganzen Kanton. «Gegen 250 Feuerwehrleute wurden wegen der Unwetterfolgen gesamthaft im Kanton aufgeboten», schätzt Bänziger.

Am schwersten getroffen hat es die Gemeinden Schleitheim, Beggingen und Trasadingen. Zum Beispiel trat der Schleitheimer Bach im Ortszen­trum über die Ufer und hinterliess Berge von Schutt auf den Strassen. «Eine Einstellhalle und viele Keller liefen voll», sagt Bänziger. Hier, aber auch an den meisten anderen Einsatzorten im Klettgau seien die Feuerwehrkräfte vor allem mit dem Auspumpen von Kellern und dem Räumen von Schutt beschäftigt gewesen. «Dazu mussten diverse Öltanks gesichert werden.» Des Weiteren wurden an mehreren bedrohten Gebäuden präventiv Sandsäcke angebracht.

In Trasadingen wurde die neue gepflästerte Strasse zum Berghof Zangger an mehreren Stellen unterspült, was Kiesablagerungen hinterliess –ebenso im Dorf beim Schmittebrunnen. Das Wasser überschwemmte an mehreren Orten Wiesen und Äcker. «Die Wiesen konnten das Wasser nicht mehr schlucken, so entstanden beinahe Seen.» Mit speziellen Pumpen hat die Feuerwehr das Wasser zurück in die Bäche gepumpt. Seeartige Überschwemmungen gab es auch an der Trasadinger Zollstrasse in Richtung Grenze.

Die genaue Schadensbilanz infolge des Unwetters lag gestern noch nicht vor. Radio Munot vermeldete am Samstag die Zahl von über 50 Kellern mit Wasserschäden. «Die kantonale Gebäudeversicherung war am Samstag mit fünf Experten vor Ort und stand vor allem auch mit Rat und Hilfe zur Verfügung», sagt Bänziger. Eine genaue Auflistung der Schäden werde nun erstellt. Eine wichtige Erkenntnis jedoch: Personen kamen keine zu Schaden – das bestätigte gestern die Schaffhauser Polizei. Bereits am Samstag­mittag sei die Lage weitgehend unter Kontrolle gewesen, sagt Bänziger. Daran hätten auch die neuerlichen Niederschläge vom Samstagnachmittag nichts geändert.

Auch in Neunkirch kam es zu Schäden, so etwa im Bereich Haslacherweg und beim Coop. Grösstenteils kam es dort zu Überschwemmungen von Kellern und Garagen. In Wilchingen schützte sich das Altersheim Sonnmatt mit Sandsäcken vor dem Wasser. In Neuhausen hob es einige Schachtdeckel, weil die Kanalisation das Wasser nicht mehr halten konnte. Aber auch etwa aus Stein am Rhein und Ramsen wurden überflutete Keller gemeldet. Kurz nach 23 Uhr am Freitag kam es in der Stadt Schaff-hausen zu einem Blitzeinschlag in ein Gebäude – «glücklicherweise ohne Brandfolge, aber die Feuerwehr rückte dennoch aus», so Bänziger.

Quelle: Schaffhauser Nachrichten

Buchberg 4Die Verbandsfeuerwehr Ramsen-Buch gratuliert der Jugendfeuerwehr Buchberg-Rüdlingen zu den Plätzen 1 bis 3 anlässlich der Schweizermeisterschaften der Jugendfeuwehren 2016.

1. Rang Buchberg-Rüdlingen 1

2. Rang Buchberg-Rüdlingen Girls

3. Rang Buchberg-Rüglingen 2

 

 

VU SteinamRheinAm Dienstag, 17.05.2016 kam es im Kreisverkehrsplatz „Burg“ zu einer seitlichen Frontalkollision zweier Personenwagen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand erheblicher Sachschaden an beiden Fahrzeugen.

Am Dienstagabend (17.05.2016), um ca. 20.00 Uhr, fuhr ein 48-jähriger deutscher Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen in Stein am Rhein von der Wagenhauserstrasse her in den Kreisverkehrsplatz „Burg“ ein. Gleichzeitig beabsichtigte ein 36-jähriger deutscher Automobilist von der Kaltenbacherstrasse her über den dortigen Kreisverkehrsplatz in Richtung Eschenzerstrasse zu fahren. In der Folge kollidierte er seitlich frontal mit dem korrekt im Kreisverkehrsplatz herannahenden Personenwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Fahrzeug gegen eine Verkehrstafel bei der Ausfahrt geschoben. Beim Unfall wurden keine Personen verletzt, jedoch entstand an den Fahrzeugen sowie am Verkehrssignal erheblicher Sachschaden.

Aufgrund der Ölverschmutzten Fahrbahn musste die Verbandsfeuerwehr Stein am Rhein zwecks Reinigung der Unfallstelle aufgeboten werden. Beide Personenwagen wurden durch eine private Abschleppfirma abtransportiert.

Quelle Schaffhauser Polizei

Medienbild VU ThayngenThayngen: Strolchenfahrer entzieht sich einer Kontrolle, flüchtet und verursacht einen Alleinunfall.

Am frühen Samstagmorgen (07.05.2016) entzog sich ein jugendlicher Fahrzeuglenker ohne Führerausweis einer Kontrolle des Grenzwachtkorps. Die Grenzwächter nahmen umgehend die Nachfahrt des Fluchtfahrzeuges auf. Der nicht fahrberechtigte Lenker verlor bei seiner Strolchenfahrt bei der Einmündung der Schaffhauserstrasse in die Zubringerstrasse zur Autostrasse J15 die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einer Verkehrsinsel und einer Signaltafel. Schliesslich wurde das Fahrzeug durch das Grenzwachtkorps bei der Dorfeinfahrt Thayngen angehalten.
Ein minderjähriger Russe, welcher über keinen gültigen Führerausweis verfügt, fuhr am frühen Samstagmorgen (07.05.2016) zusammen mit seinem türkischen Kollegen von der Stadt Schaffhausen über das Mühlental in Richtung Schweizersbild. Auf Höhe der Einmündung Gemsgasse wurde er durch Grenzwächter, welche dort eine Kontrollstelle betrieben, zum Anhalten aufgefordert. Als der Lenker des Autos dies bemerkte, wendete er sein Fahrzeug noch vor der Kontrollstelle, um in die entgegengesetzte Richtung wieder wegzufahren und sich der Kontrolle zu entziehen. Die Grenzwächter nahmen umgehend die Nachfahrt auf und forderten das flüchtige Fahrzeug mittels Stopp-Zeichen (Matrix) zum Anhalten auf. Unbeeindruckt setzte der nicht fahrberechtigte Lenker seine Fahrt in Richtung Mühlental, durch Quartierstrassen in der Stadt Schaffhausen, nach Herblingen und weiter über die Schaffhauserstrasse in Richtung Thayngen fort. Dabei missachtete der Lenker neben diversen Verkehrsregeln auch die auf dem Weg signalisierten Höchstgeschwindigkeiten. Auch die neben den Haltezeichen eingeschalteten Sondersignale (Blaulicht und Wechselklanghorn) am Fahrzeug des Grenzwachtkorps veranlassten den Lenker des Fluchtfahrzeuges nicht zum Anhalten. In einer Rechtskurve, kurz vor der Einmündung der Schaffhauserstrasse in die Zubringerstrasse der J15 in Thayngen, verlor der junge Lenker die Herrschaft über das Fahrzeug, fuhr über eine Verkehrsinsel und prallte gegen eine Verkehrssignaltafel. Anschliessend setzte er die Fahrt noch weiter fort bis zum Ortseingang von Thayngen. Dort wurde das Fahrzeug unter Beizug einer weiteren Grenzwachtpatrouille schliesslich zum Anhalten gebracht.
Wie sich herausstellte, hatte der Lenker das Fahrzeug zusammen mit seinem Beifahrer von dessen Eltern, die zurzeit ferienabwesend sind, entwendet.
Beim Verkehrsunfall wurde niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden von mehreren tausend Franken. Während der Verkehrsunfallaufnahme musste der Verkehr auf der Schaffhauserstrasse teilweise umgeleitet werden. Das nicht mehr fahrfähige Auto, welches, durch die Kollision bedingt, sehr viel Öl verloren hatte, wurde durch eine Autobergungsfirma von der Unfallstelle abtransportiert.
Im Einsatz standen mehrere Funktionäre des Grenzwachtkorps, der Stützpunktfeuerwehr Thayngen und der Schaffhauser Polizei.
Die beiden Jugendlichen müssen sich wegen ihrer Strolchenfahrt nun vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten.

 

Quelle Schaffhauser Polizei

20160510 Stadt SH OelAm Montag, 09.05.2016 hat ein Auto auf der J15 in der Stadt Schaffhausen wegen einem technischen Defekt Motorenöl über eine Länge von zirka 150 Metern verloren.

Um ca. 13.15 Uhr am frühen Montagnachmittag ging bei der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass sich auf der J15 bei der Einfahrt Schaffhausen Herblingen eine 150 Meter lange Ölspur auf dem rechten Fahrstreifen befinde. Durch die ausgerückten Einsatzkräfte der Schaffhauser Polizei konnte diese Meldung bestätigt werden, worauf der rechte Fahrstreifen für zirka 2.5 Stunden gesperrt werden musste. Mit Hilfe der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen wurde in der Folge Ölbinder gestreut und durch das Tiefbauamt mittels einer Putzmaschine aufgewischt.

Das Auto, welches das Oel verloren hatte, wurde durch eine private Abschleppfirma abgeschleppt. Der Ölverlust war durch einen technischen Defekt am Fahrzeug entstanden.

Quelle: Schaffhauser Polizei

ffwriela 01Rielasingen - Worblingen - In einer Linkskurve verlor am Dienstag, gegen 13.00 Uhr, ein Autofahrer auf der Landesstraße 222 zwischen Bohlingen und Worblingen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Kurz vor der Einmündung "Brunnenhof" wurde das Auto durch einen Erdwall am rechten Fahrbahnrand nach oben katapultiert. Dabei beschädigte es ein Hinweisschild und flog dann zirka 25 Meter über die Einmündung hinweg. Im Grünstreifen schlug es wieder auf und überschlug sich anschließend. Der Fahrer wurde schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Rielasingen-Worblingen und Singen, die mit insgesamt 24 Mann im Einsatz waren, befreiten ihn mit einer Rettungsschere. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Es entstanden zirka 6 000 Euro Sachschaden.

Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Bild FFW Rielasingen-Worblingen

HLF20 Feuerwehr GottmadingenDie Feuerwehr Gottmadingen durfte am Samstag, 23. April 2016 ein neues HLF20 einweihen. Der Besucherandrang war trotz des schlechten Wetters gross. Den beiden Vertretern der Feuerwehr Ramsen-Buch wurden vom Kommandaten die Vorzüge des neuen HLF20 erklärt. Zusätzlich konnte ein Schlauchanhänger SA1500 eingeweiht werden. Die 1500 Meter Schlauch können von diesem Anhänger innert 3 Minuten abgelegt werden.

Die Verbandsfeuerwehr Ramsen-Buch wünscht den Kammeraden aus Gottmadingen viel Glück im Einsatz und freut sich auf die gute Zusammenarbeit. Im September 2016 ist eine gemeinsame Übung in Buch geplant.